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Eine Diabetes Patientin berichtet:

„Mit der Krankheit Diabetes kann ich inzwischen sehr gut leben. Das
Spritzen und die regelmäßigen Blutzuckermessungen klappen inzwischen sehr gut und routiniert. Seit 3 Jahren jedoch leide ich massiv unter meinen Wunden an den Beinen. Im Sommer habe ich oft und gerne Röcke getragen und Schwimmen im See habe ich mein Leben lang immer genossen. Seit ich jedoch diese hässlichen (und auch sehr schmerzhaften) Wunden an den Beinen habe ist damit Schluss. Ich schäme mich teilweise, so unter Leute zu gehen. Oft ziehe ich auch im Sommer lange Hosen an, damit das niemand sieht.“

 

So oder ähnlich geht es Millionen von Betroffenen weltweit.
Und das Problem ist, dass viele nicht wissen, was sie dagegen tun können.

Was helfen kann

Viele Betroffene unterschätzen die Folgen des diabetischen Fußsyndroms

Am Anfang ist da eine kleine Wunde - da denkt man sich erst
mal nicht viel dabei. Aber Vorsicht! Das ist oft nur der Beginn eines langen Leidensweges.

Der erhöhte Blutzuckerspiegel durch die Diabetes schädigt die Nerven und Blutgefäße, was zu Durchblutungsstörungen in den Beinen führt. Selbst kleine Wunden heilen ganz schlecht und können sich schnell infizieren. Werden diese Wunden nicht frühzeitig behandelt, kann sich die Infektion bis auf den Knochen ausweiten und im schlimmsten Fall eine Amputation notwendig werden. Achte daher bitte genau auf deine Füße!

Diabetischer Fußulcus: So kann eine Behandlung aussehen

Im besten Fall erkennst du selbst im frühen Stadium das nahende Problem. Wende dich dann direkt an deinen Arzt.

Produkte wie z.B. ManukaLind können schon im frühen Stadium eine Verschlimmerung des diabetischen Fußes verhindern.

Wenn Sie bereits in einem fortgeschrittenen Stadium betroffen sind, sollte abgestorbenes oder infiziertes Gewebe dringend entfernt werden - das nennt sich im Fachjargon „Débridement“: Oberflächliche Wundbeläge oder infiziertes Gewebe werden abgetragen und die Wunde gereinigt.

Infektionen behandeln: Liegt eine bakterielle Infektion der Wunde vor, verordnen Ärzte (in der Regel) Antibiotika. Dies ist oft nicht mehr zu vermeiden, kann aber durch die Anwendung von sogenannten topischen Produkten, also z.B. Wundsalben (z.B. ManukaLind Wundheilsalbe) enorm unterstützt werden.

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Lokale Wundbehandlung beim diabetischen Fußsyndrom

Spezielle Wundauflagen mit Manuka-Honig (z. B.: ManukaLind Wundauflagen) können die Wundheilung unterstützen und beschleunigen.

Bei jedem Verbandswechsel muss die Wundoberfläche fachgerecht gereinigt werden („Wundtoilette“).

Eine wiederholte Druckentlastung des betroffenen Bereichs ist extrem fördernd für die Heilung von Fußwunden bei Diabetikern. Hierfür empfehlen Diabetologen und Wundexperten Entlastungsschuhe, Gehstützen oder einen Rollstuhl.

Eine ausreichende Durchblutung und Sauerstoffversorgung im Bereich der Beine ist eine weitere Grundvoraussetzung dafür, dass Fußwunden bei Diabetikern abheilen können.

Die Amputation von Zehen, eines Fußteils oder Teilen des
Beins ist die letzte Maßnahme, wenn zum Beispiel schwere Infektionen nicht in den Griff zu bekommen sind oder bereits viel Gewebe abgestorben ist.

Warum Manuka-Honig bei diabetischen Wunden helfen kann

Der Manuka-Honig in ManukaLind wirkt wundreinigend. Er entzieht dem Wundbett Gewebsflüssigkeit. So werden Abfallstoffe und abgestorbenes Gewebe aus der Wunde gespült und die Wunde auf natürliche Weise gereinigt.

Zudem hat ManukaLind eine antibakterielle Wirkung und tötet nachweislich Bakterien, Viren und Pilzsporen ab. Es sorgt so für einen effektiven (natürlichen) Schutz vor Bakterien und eindringenden Keimen.

ManukaLind bedeckt das Wundbett, sodass ein für die Wundheilung ideales feuchtes und pH-optimales Wundmilieu entsteht. ManukaLind fördert dadurch die Wundgranulation und wirkt Wundgeruch entgegen.

Sie haben bedenken wie sich der Einsatz von Manuka-Honig auf ihren Blutzuckerspiegel auswirkt? Die ManukaLind Produkte werden nicht über die Haut resorbiert, eine Veränderung des Blutzuckerspiegels ist daher ausgeschlossen. Dennoch kannst / solltest du vor Verwendung einmal Rücksprache mit deinem behandelnden Arzt halten.

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ManukaLind Wundauflagen

Inhaltsstoffe: Macrogol, Manuka-Honig, Polyesternetz, Lavendelöl, Thymianöl 

✔️ 10x10cm zuschneidbar

✔️ getränkt mit ManukaLind Salbe

✔️ Feine Poren sorgen für eine hohe Atmungsaktivität und verhindern das Verkleben mit frischem Wundsekret 

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  • Horst B. aus Bremerhaven:

    "Bei mir hat ManukaLind zur Heilung einer großen (10x10cm) diabetischen Wunde am Bein beigetragen. Die Wunde hat sich dank der ManukaLind Wundauflage vollständig geschlossen, ist nur noch etwas druckempfindlich."

  • Anonym:

    "Ich konnte aufgrund meiner chronischen / offenen Wunde am Bein schon lange keine Röcke mehr tragen und war durch die Schmerzen auch total eingeschränkt.. Nach Empfehlung meines Artzes habe ich die ManukaLind Wundauflagen getestet und die Wunde ist in wenigen Tagen komplett zugeheilt. Diesen Sommer konnte ich seit Ewigkeiten dann mal wieder einen Rock tragen. Tolles Produkt, was ich nur empfehlen kann."

  • Anonym:

    "Ich habe meine offene Wunde am Schienbein (Ulcus) mit der Wundauflage behandelt. Betaisodonna, jodsalbe und yellow net Wundauflagen haben nicht geholfen. Bei den Wundauflagen von ManukaLind jedoch hat sich bereits nach 2 Tagen Granulationsgewebe gebildet!"

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Ernährung und Lebenswandel

Die Basis jedes Heilungsvorgangs und somit auch einer raschen Wundheilung ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

Bei Wundheilungsstörungen wird die Belastung des Stoffwechsels deutlich größer und unser Körper benötigt daher deutlich mehr Nährsstoffe wie z. B. Vitamine und Mineralstoffe und auch mehr Energie (Kohlenhydrate und auch Proteine und Fette). Heißt das, du sollst nun deutlich mehr essen? Definitiv nicht. Bei der Ernährung kommt es vor allem auf die Ausgewogenheit an.

Vermeiden solltest du insbesondere Alkohol und (natürlich) Zucker, da diese giftigen Stoffe Entzündungsherde im Körper befeuern und somit die Wundheilung eher stören. Empfehlenswert ist eine eiweißreiche Ernährung. Trinke viel Wasser (mindestens 1,5-2 Liter pro Tag).

Ürigens: Mit über 90% ist Diabetes Typ 2 immer noch die häufigste Ausprägung und wird häufig auch „Altersdiabetes“ genannt, da er sich häufig erst im höheren Lebensalter bemerkbar macht. Diabetes ist jedoch schon lange keine Krankheit mehr die man nur älteren Menschen zuschreiben kann, es ist vielmehr eine Volkskrankheit da sie sich durch alle Altersgruppen zieht.